Düfelslied Drucken
Das alt Bekannte „Düfelsgildelied“ nach der Melodie „Schön ist ein Zylinderhut “ nach einem Text von Eugen Straub:

 

Im Düfel sini Urgroßmueter, jupheidi jupheida

hät de Buse voller Lumpefueter, jupheidi jupheida

und do hät’s ä Schnürli da, dass sie besser chnottle cha.

 

Refrain:
Jupheidi und Jupheida, Brotwurscht isch kei Servelat,
jupheidi und jupheida, schwätz mer nit drumrum

 

Die Düfel dönt gar viel verzelle, jupheidi jupheida

dönt jedes Johr ä Gable stelle, jupheidi jupheida

und hänt sie mol än böse Wicht, so schleiket`s en vors Narregricht.

 

Refrain

 

Die Düfel müent, ’s bliebt nit verborge, jupheidi jupheida

über d’Fasnacht dure für Ornig sorge, jupheidi jupheida

und hänt’s emol gar nüt zum z’tue, hocket sie uf d’Düfelsgable ue.

 

Refrain

 

Die Servela vom Düfelsschlot, jupheidi jupheida

die schmöcket guet zu Burebrot, jupheidi jupheida

dass nit grad de Muet losch sinke, chasch bi de Düfel no eis trinke.

 

Refrain

 

Am Aschermittwoch ei, ei, ei, jupheidi jupheida

do hänt die Düfel müedi bei, jupheidi jupheida

de Ranze brummt, de Grind tuet singe, die Düfel chönt jetzt nümme springe.

 

Refrain